Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft (2005-02-15 09:30:00)
| Datum: | 15.02.2005, 09:30 |
|---|---|
| Ort: | Großer Sitzungssaal |
| Gremium: | Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft |
Tagesordnung auf der Karte
Tagesordnung
- 1: Tagesordnung
- 1.: Oktoberfest 2004 vom 18. September - 3.Oktober; Schlussbericht - Bekanntgabe -
- 2.: Überdachung der Freischankflächen auf der Wiesn;
- Sitzungsvorlage
- vom 15.02.2005 (Der Antrag des Referenten wird im Kreisverwaltungsausschuss und im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft mit der Maßgabe, dass Ziffer 1 wie folgt lautet, einstimmig beschlossen: Dem im Vortrag unter Ziffer 1 dargestellten Verfahren und den Voraussetzungen, bei deren Einhaltung eine temporäre Gartenüberdachung zulässig ist, wird zugestimmt. Für die Notwendigkeit des Abstandes von drei Metern wird noch eine ausführliche detaillierte Begründung vorgelegt. Diese Detailfrage wird qualifiziert vertagt mit der Maßgabe, dass der Ältestenrat entscheidet, ob in der Vollversammlung oder in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Wirtschaft und des Kreisverwaltungssausschusses über die Frage des Drei-Meter-Abstandes ein Beschluss gefasst wird. )
- Verwandter Antrag: Überdachung der Freischankflächen auf der Wies`n
- Verwandter Antrag: Ausreichend Toiletten für Frauen in den Bierzelten auf dem Oktoberfest
- 3.: Sicherheit auf der Wiesn Prüfungsauftrag zur teilweisen Neuordnung StR-Antrag: Sicherheit auf der Wiesn Prüfungsauftrag zur teilweisen Neuordnung StR-Antrag: Sicherheit auf der Wiesn Prüfungsauftrag zur teilweisen Neuordnung
- Sitzungsvorlage
- vom 15.02.2005 (Der Antrag des Referenten wird im Kreisverwaltungsausschuss und im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft mit der Maßgabe, dass die Ziffern 1 und 2 wie folgt lauten, einstimmig beschlossen: Ziffer 1: Die von der Verwaltung vorgeschlagenen Maßnahmen zur Weiterentwicklung der “Wiesn” werden zur weiteren Beratung und zur Entwicklung eines Konzeptes an einen interfraktionellen Arbeitskreis (2 : 2 :1) überwiesen. Dieser Arbeitskreis hat vorrangig zu prüfen, welche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der “Wiesn” in Bezug auf Besucherfreundlichkeit, Erledigung der Sicherheit- und Verwaltungsaufgaben und bestmögliche Erhaltung der Angebotsvielfalt der Beschicker unter weitestmöglicher Erhaltung der derzeitigen Struktur umzusetzen sind. Die unter Ziffer 1.4 vorgeschlagenen und gegebenenfalls weitere Maßnahmen sind zu bewerten und zu prüfen, ob und wie sie ohne grundsätzliche Neuordnung der “Wiesn” in der traditionellen Struktur umgesetzt werden können. Ziffer 2: Die verschiedenen beteiligten Referate, Ämter, Sicherheitsbehörden und die Vertreter der Beschicker und der Bezirksausschüsse werden je nach Bedarf zu den Sitzungen des Arbeitskreises geladen. )